BĀLAVAT: 'Ein Satz' zur Philosophie

Jedes geistige Gebäude ist so stabil und stark, so tief und hoch, weit und frei, wie es auf unverrückbare, axiomale Fundamente gebaut wurde, wobei widerspruchsfrei die verschiedensten Bausteine zusammengefügt worden sind, so dass eventuell entstehende Lücken seine Statik nicht schwächen, sondern Eingänge und Ausblicke entstehen lassen, deren Gewölbe und Bögen Unvereinbarkeiten miteinander verbinden, währenddessen die Türme und Spitzen den Himmel berühren und insgesamt, den Gesetzen der kausallogischen Begründung folgend, zuerst Erkenntnis Wahrheit, dann Wahrheit Schönheit, zuletzt Schönheit Vollkommenheit erzeugt und alle zusammen das wirklich Gute hervorbringen: einen ewigen und würdigen Wohnsitz für den freien, omnipotenten, unbehausten Schöpfergeist.

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DAS SEIENDE

NICHTS

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Aufsätze zur Kunst

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Über die Wirklichkeit und Unwirklichkeit von Axiomen

am Beispiel der 1

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SUPRA-AVANTGARDE
Zur hypermodernen Kunst von

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von Andreas Mascha