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Über die Zahl 9 und die zu π führende Wellenzahl

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BĀLAVAT liest

Über die Zahl 9 und die zu π führende Wellenzahl
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Über die Zahl 9 und die zu π führende Wellenzahl

div. Materialien auf Leinwand 120 x 160 cm

Über die Zahl 9 und die zu π führende Wellenzahl

Es sprach der erste Zwerg zum zweiten:
"Wenn die Zahl 9, die letzte der natürlichen Zahlen, neun mal die Zahl 1 nebeneinander darstellt, also neunmal dieselbe Einheit bezeichnet

9 . 1 = 9."

dann müssen neun Einsen nebeneinander dasselbe tun:

1+1+1+1+1+1+1+1+1 = 9."

Und der zweite Zwerg sprach ergänzend zum dritten:
„Was sie jedoch nicht vollziehen, wenn zwischen ihnen kein Additionszeichen steht:

111111111."

Dieser antwortete ihm und sprach gleichzeitig zum vierten:
"Dennoch erscheinen neun Einsen nebeneinander eben tatsächlich neun Einsen zu sein, die man jedoch nicht als 9 Einheiten nebeneinander ansieht, sondern als Einhundertelfmillionen-einhundertelftausend-einhundertelf liest. Eine solche Größe hat nicht mehr das Geringste mit der Zahl 9 zu tun, wenn man von der Tatsache absieht, dass sie sich aus neun Einsen zusammensetzt."

1 2 3 4 5 6 7 8 9
1 1 1 1 1 1 1 1 1

Der vierte Zwerg sprach zum fünften:
"Also eben doch in irgendeiner Beziehung zu der Größe steht, denn nur eine einzige Eins mehr oder weniger verändert diese Größe beträchtlich.
(Bei zehn Einsen nebeneinander wäre man in der Milliarde, bei einer Eins weniger schrumpfte die Größe um hundert Millionen.)

Und der fünfte Zwerg fragte den aufmerksam zuhörenden sechsten:
"Wie aber ist zu erklären, dass eine Größe wie 111111111 zum Quadrat erhoben in Wellenform der Aufwärts- und Abwärtsreihe der natürlichen Zahlen

12345678987654321

folgt, und zwar auf- und abbauend und dabei auf die Anzahl der Einsen eingehend? Und wie ist zu erklären, dass weiterhin acht Einsen nebeneinander zum Quadrat erhoben eine Wellenreihe bis 8 ergeben?“

11111111^2 = 123456787654321

"Wenn ich das wüsste", sagte der sechste Zwerg, "denn so geht es weiter bis zur kleinsten Wellenreihe, die aus der Quadrierung von zwei Einsen entsteht:

11^2 = 121"

Und der siebente Zwerg, der alles gehört hatte, mischte sich ein:
"Und was sagt der erstaunte Geist zu der Tatsache, dass mit Hilfe der größten absteigenden Wellenzahl, sofern man nach der 9 ein Komma setzt und aus ihr die Quadratwurzel zieht, sodann die kleinste Wellenzahl in Endlosfolge sechs Stellen hinter das Komma setzt (sozusagen an die große Wellenzahl 'anknüpft'), aus ihr ebenfalls die Quadratwurzel ermittelt und dieses Ergebnis vom Ergebnis der großen Wellenzahl abzieht, die transzendente Irrationalzahl π bis in die fünfte Stelle nach dem Komma erscheint?“

Und der achte Zwerg rief, begeistert vom mathematischen Beweis:
„Was aber soll man letztlich zu der Tatsache sagen, die im vollen Lichte des Augenscheins und der Nachprüfbarkeit zutage tritt, wenn man erkennt, dass π noch weiter, und zwar bis zur siebten Stelle hinter dem Komma, also bis zur zehnmillionstel Übereinstimmung gelangt, wenn man , erneut 'angeknüpft' an die letzte Stelle der kleinsten Wellenreihe 12, die Wurzel der wellenlosen Reihe der 1 (wie am Anfang beschrieben) in der elften Stelle hinter dem Komma vom bisherigen Ergebnis abzieht?“

Der neunte Zwerg sprach lakonisch nur ein Wort: "Erstaunlich!" Und nach einer Weile sagte er sinnierend: "Erstaunen und Verwunderung jedoch sind Ursachen jeglichen philosophischen Denkens. Hier erreicht die Mathematik ihren Höhepunkt, da sie über sich selbst hinausweist."
Dann schwiegen alle Zwerge und freuten sich still an der mathematischen Wahrheit.

BĀLAVAT

 
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