Über die Zahl 9 und die zu führende Wellenzahl
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Wenn die Zahl 9, die letzte der natürlichen Zahlen, neun mal die Zahl 1 nebeneinander
darstellt, also neunmal dieselbe Einheit bezeichnet
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dann müssen neun Einsen nebeneinander dasselbe tun:
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was sie jedoch nicht vollziehen, wenn zwischen ihnen kein Additionszeichen steht:
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Dennoch erscheinen neun Einsen nebeneinander eben tatsächlich neun Einsen zu
sein, die man jedoch nicht als 9 Einheiten nebeneinander ansieht, sondern als
Einhundertelfmillionen-einhundertelftausend-einhundertundelf liest.
Eine solche Größe hat nicht mehr das Geringste mit der Zahl 9 zu tun, wenn man von
der Tatsache absieht, dass sie sich aus neun Einsen zusammensetzt,
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| | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 | |
| | 1 1 1 1 1 1 1 1 1 | |
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also eben doch in irgendeiner Beziehung zu der Größe steht, denn nur eine einzige
Eins mehr oder weniger verändert diese Größe beträchtlich.
(Bei zehn Einsen nebeneinander wäre man in der Milliarde, bei einer Eins weniger
schrumpfte die Größe um hundert Millionen).
Wie aber ist zu erklären, dass eine Größe wie 111111111 zum Quadrat erhoben in
Wellenform der Aufwärts- und Abwärtsreihe der natürlichen Zahlen
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| 1 2 3 4 5 6 7 8 9 8 7 6 5 4 3 2 1 |
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folgt und zwar auf- und abbauend und dabei auf die Anzahl der Einsen eingehend?
Und wie ist zu erklären, dass weiterhin acht Einsen nebeneinander zum Quadrat erhoben
eine Wellenreihe bis 8 ergeben?
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| 11111111² = 123456787654321 |
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So geht es weiter bis zur kleinsten Wellenreihe, die aus der Quadrierung von zwei Einsen entsteht:
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Und was sagt der erstaunte Geist zu der Tatsache, dass mit Hilfe der größten absteigenden
Wellenzahl, sofern man nach der 9 ein Komma setzt und aus ihr die Quadratwurzel
zieht, sodann die kleinste Wellenzahl in Endlosfolge sechs Stellen hinter das Komma
setzt (sozusagen an die große Wellenzahl 'anknüpft'), aus ihr ebenfalls die Quadratwurzel
ermittelt und dieses Ergebnis vom Ergebnis der großen Wellenzahl abzieht,
die transzendente Irrationalzahl bis in die fünfte Stelle nach dem Komma erscheint?
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Was aber soll man letztlich zu der Tatsache sagen, die im vollen Lichte des Augenscheins
und der Nachprüfbarkeit zutage tritt, wenn man erkennt, dass noch weiter und zwar
bis zur siebten Stelle hinter dem Komma, also bis zur zehnmillionstel Übereinstimmung
gelangt, wenn man, erneut 'angeknüpft' an die letzte Stelle der Kleinsten Wellenreihe
12, die Wurzel der wellenlosen Reihe der 1 ( wie am Anfang beschrieben ) in der elften
Stelle hinter dem Komma vom bisherigen Ergebniss abzieht
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Antwort: Erstaunlich!
Erstaunen und Verwunderung jedoch sind Ursachen jeglichen philosophischen Denkens.
Hier erreicht die Mathematik ihren Höhepunkt, da sie über sich selbst hinausweist.
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© by BALVAT 1997 (auch auszugsweise) |